Düsseldorf Reiseführer 2026: Wo übernachten, was essen, was sehen?

16.06.2025
Aktualisiert: 12.07.2026 18:24
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Düsseldorf Reiseführer 2026: Wo übernachten, was essen, was sehen?

Als ich in Düsseldorf ankam, dachte ich nicht an Paris, sondern... Amsterdam s Köln Da war sie wieder, eine Stadt, die irgendwo dazwischen lag, aber keinem von beiden so richtig ähnelte. Als Pariserin bewerte ich Städte oft nach ihrem Tempo: die Breite der Bürgersteige, die Cafés, wie das Abendlicht sich im Wasser spiegelt… Düsseldorf hat mich in dieser Hinsicht überrascht. Es ist ruhig beim Spaziergang am Rhein, lebendig in der Altstadt und völlig anders in Little Tokyo.

Für Erstbesucher reichen zwei Tage in Düsseldorf völlig aus; drei Tage ermöglichen es Ihnen, die Stadt viel entspannter zu erkunden, mit Schloss Benrath, Museen und mehr Zeit zum Essen und Trinken. Ich finde es am sinnvollsten, bei Ihrem ersten Besuch in der Altstadt, Stadtmitte oder im Viertel Pempelfort zu übernachten. Viele Sehenswürdigkeiten sind bequem zu Fuß erreichbar, und Straßenbahn und U-Bahn bringen Sie problemlos auch weiter entfernte Ziele ans Ziel.

Schnelle und praktische Informationen über Düsseldorf

ThemaPraktische Informationen
Wie viele Tage sind ausreichend?2 Tage sind ideal, 3 Tage sind komfortabel.
Wo sollen wir beim ersten Mal übernachten?Altstadt, Stadtmitte, Pempelfort
Die beste ZeitMai-Juni und September-Oktober
WährungEuro
Karte oder Bargeld?Kartenzahlung ist üblich; Bargeld reicht in Brauhäusern und kleinen Cafés.
Şehir içi ulaşımRheinbahn, Straßenbahn, U-Bahn, Bus, S-Bahn
TagesbudgetEconomy 75–110 €, Mittelklasse 130–190 €, Komfortklasse ab 220 €
SicherheitIm Allgemeinen entspannte Atmosphäre; die Altstadt ist abends überfüllt.
DilDeutsch ist ausreichend; Englisch ist in Touristengebieten ausreichend.
Steckdose/InternetTürkei Kompatibel mit C/F-Buchsen; eSIM pratik

In Düsseldorf erschienen die Preise für den öffentlichen Nahverkehr im Vergleich zu Paris günstiger. Ein Einzelticket kostet 3,80 €, eine 24-Stunden-Karte 7,60 €. Die 24-Stunden-Karte lohnt sich besonders, wenn man plant, die öffentlichen Verkehrsmittel ein drittes Mal am Tag zu nutzen. Auch für Paare ist sie vorteilhaft, da die gleiche Fahrkarte für zwei gemeinsam reisende Personen nur 12,70 € kostet.

Wann ist die beste Reisezeit für Düsseldorf?

Für Erstbesucher in Düsseldorf empfehle ich Mai, Juni, September oder Oktober. In diesen Monaten herrscht eine entspanntere Atmosphäre, ideal für Spaziergänge am Rhein, Fotostopps am Medienhafen und zum Verweilen im Freien. Im Sommer ist die Stadt besonders lebendig, vor allem im Juli während der Rheinkirmes, wenn sich das Rheinufer in einen Jahrmarkt verwandelt. Die Rheinkirmes 2026 finden voraussichtlich vom 17. bis 26. Juli statt.

Im Winter verwandelt sich Düsseldorf in eine ruhigere, museumsorientierte Stadt. Wer die grauen Winter von Paris gewohnt ist, wird sich an diesem Wetter vielleicht nicht allzu sehr stören; für Erstbesucher empfiehlt sich jedoch ein Winterprogramm mit Fokus auf die Altstadt, Little Tokyo, K20/K21, den Kunstpalast und Kaffeepausen.

Wie komme ich nach Düsseldorf?

Die Anreise nach Düsseldorf von der Türkei aus ist am praktischsten. Der Flughafen liegt in der Nähe der Stadt, sodass die Fahrt ins Zentrum nach der Landung unkompliziert ist. Vom Flughafenbahnhof erreichen Sie die Innenstadt mit der S-Bahn und Regionalzügen; auch der SkyTrain verbindet Terminal und Bahnhof. Nur die Linie S11 fährt direkt zum Bahnhof unter dem Terminal.

Taxis sind zwar praktisch, können aber teuer sein. In Düsseldorf beträgt die Taxifahrt 5 €, der Kilometerpreis liegt bei 2,70 €. Für kurze Strecken sind sie komfortabel, wenn man mit jemandem zusammen reist; ist man allein unterwegs, ist die Bahn zwischen Flughafen und Stadtzentrum die sinnvollere Alternative.

Düsseldorf ist auch von Köln, Essen, Duisburg oder Dortmund aus bequem mit dem Zug zu erreichen. Daher bietet es sich an, Düsseldorf in eine Route mit zwei bis drei Städten im Rhein-Ruhrgebiet einzubinden.

Düsseldorfer Stadtverkehr

Was mir an Düsseldorf am besten gefallen hat, war die gelungene Integration von Fußwegen und öffentlichen Verkehrsmitteln. In Paris kostet es manchmal viel Kraft, nur von einem Viertel ins andere zu gelangen; in Düsseldorf hingegen lassen sich Altstadt, Königsallee, Rheinufer und Medienhafen bequem an einem Tag erreichen.

Meine Faustregel lautet: Wenn Sie am ersten Tag im Stadtzentrum sind, gehen Sie zu Fuß. Wenn Sie am zweiten Tag nach Benrath, in den Nordpark, zum Kunstpalast oder in weiter entfernte Stadtteile fahren, kaufen Sie sich ein 24-Stunden-Ticket. Die DüsseldorfCard ist ebenfalls eine sinnvolle Option für alle, die Museen und öffentliche Verkehrsmittel kombinieren möchten. Sie ist für 24, 48, 72 und 96 Stunden erhältlich und bietet Ermäßigungen im öffentlichen Nahverkehr sowie für einige Museen und Stadtführungen.

Wie viele Tage benötigt man für einen Besuch in Düsseldorf?

1 Tage: Altstadt, Königsallee, Rheinuferpromenade, Little Tokyo und abends ein Brauhaus. Sie bekommen einen Eindruck von der Stadt, aber für Museen bleibt keine Zeit.

2 Tage: Meiner Meinung nach ist der erste Tag die beste Zeit für eine Reise nach Düsseldorf. Besuchen Sie am ersten Tag die Innenstadt und Little Tokyo, und am zweiten Tag den Medienhafen, den Rheinturm und die Autobahn K20/K21 oder den Kunstpalast.

3 Tage: Das Schloss Benrath, der japanische Garten Nordpark und gemütliche Essenspausen kommen hinzu. Ab diesem Zeitpunkt wird die Stadt nicht mehr nur zu einem „Wochenendziel“, sondern zu einer reizvollen Kulturreise.

4 Tage oder länger: Eine Kombination mit Köln, Essen Zollverein, Duisburg Landschaftspark oder der Wuppertaler Schwebebahn wäre toll.

Wo kann man in Düsseldorf übernachten?

Bei der Wahl eines Hotels in Düsseldorf reicht es nicht, einfach nur „zentrumsnah“ zu sagen. Das Zentrum ist nämlich in mehrere Teile gegliedert: Altstadt mit ihrem pulsierenden Nachtleben und dem klassischen Flair, Stadtmitte (Verkehrsknotenpunkt und Little Tokyo), Pempelfort (eher lokal und stilvoll), MedienHafen (moderne Architektur) und Oberkassel (das ruhigere, komfortablere Viertel).

RegionFür wen ist es geeignet?PlusVorsicht
AltstadtErstbesucher, diejenigen, die das Nachtleben suchenMan kann überall zu Fuß hingehen.An Wochenenden kann es laut sein.
StadtmitteKurzzeitbesucher, die mit dem Zug anreisenIn der Nähe des Bahnhofs, von Little Tokyo und Einkaufsmöglichkeiten.Manche Straßen sind abends stark befahren.
PempelfortPaare, Café- und RestaurantliebhaberLokaler und ruhigerDer Weg in die Altstadt ist etwas lang.
MedienHafenFür alle, die moderne Hotels und Architektur lieben.Rheinufer und DesignatmosphäreNicht so lebhaft wie das Nachtzentrum.
OberkasselFür alle, die ein komfortableres Budget und mehr Sicherheit wünschen.Stilvoll, lokal, ruhig.Für Erstbesucher mag es sich weit außerhalb des Zentrums anfühlen.

Für Erstbesucher würde ich Stadtmitte oder Pempelfort als ausgewogener einstufen. Die Altstadt ist sehr praktisch, aber abends sehr lebhaft. Die Hotelpreise steigen während Messen deutlich an; ein gut gelegenes Zimmer, das normalerweise 120–160 € kostet, kann während Großveranstaltungen wesentlich teurer sein.

Sehenswürdigkeiten in Düsseldorf

Altstadt

Die Altstadt ist das Herz Düsseldorfs. Enge Gassen, alte Kirchen, kleine Plätze, Brauhäuser und das Rheinufer vereinen sich hier. Ähnlich wie das Pariser Marais touristisches und lokales Flair versprüht, spielt die Düsseldorfer Altstadt eine vergleichbare Rolle – nur lauter, bierduftender und entspannter.

Durchschnittliche Zeit: 2–3 Stunden
Nahegelegene Orte: Burgplatz, St. Lambertus, Marktplatz, Rheinuferpromenade
Beste Zeit: Morgenaufnahme, Abendstimmung

Rheinuferpromenade

Das Rheinufer ist die schönste Spazierroute bei einem Besuch in Düsseldorf. Von der Altstadt aus in Richtung Medienhafen eröffnet sich einem plötzlich ein atemberaubender Blick auf die Stadt: Wasser auf der einen Seite, Terrassen auf der anderen und moderne Hafenarchitektur in der Ferne. Diesen Abschnitt bei einem Kurztrip zu verpassen, wäre ein großer Fehler.

Königsallee

Die Königsallee, was wörtlich „Kö“ bedeutet, ist Düsseldorfs elegantes Aushängeschild und Schaufenster. Wer die Avenue Montaigne oder Saint-Honoré in Paris kennt, wird das luxuriöse Flair sofort wiedererkennen; die Düsseldorfer Version wirkt jedoch ruhiger und kompakter. Selbst ohne Einkaufsbummel ist ein Spaziergang am Kanal ein Genuss.

Little Tokyo

Einer der Orte, die Düsseldorf so besonders machen, ist Little Tokyo. Rund um die Immermannstraße findet man Ramen-Läden, japanische Supermärkte, Bäckereien, Manga-Läden und eine typische Izakaya-Atmosphäre. Auch die Düsseldorfer Tourismuszentrale empfiehlt dieses Viertel für seine Ramen-Restaurants, Sushi-Läden, japanischen Cafés und Märkte.

MedienHafen

Hier hat sich das alte Hafengebiet dank moderner Architektur grundlegend gewandelt. Gehry-Bauten, Glasfassaden, Brücken und das Licht des Sonnenuntergangs machen es zu einem attraktiven Ziel für Fotografiebegeisterte. Am bequemsten erreicht man es zu Fuß von der Altstadt aus und mit der Straßenbahn zurück.

Rheinturm

Der Rheinturm ist Düsseldorfs Aussichtspunkt. Der Eintritt für Erwachsene kostet 12,50 €. çocuklar Und es gibt ermäßigte Fahrpreise für junge Leute. Wenn man draußen unterwegs ist, hat man einen schönen Blick auf die Rheinschleife, den Medienhafen und die Innenstadt.

K20 und K21

Düsseldorf hat sich in Sachen Kunst als stärker erwiesen als erwartet. K20 konzentriert sich stärker auf moderne Kunst und große Sammlungen, während K21 im Bereich der zeitgenössischen Kunst experimentierfreudiger ist. Eintrittskarten für Sammlungen und Ausstellungen kosten in K20 16 €, in K21 14 €; Studenten- und ermäßigte Tickets sind günstiger.

Palast der Künste

Ein Besuch im Kunstpalast lohnt sich, besonders wenn Sie ihn mit einer Ausstellung verbinden können. Der reguläre Eintritt kostet 16 €, ermäßigt 12 €. Für preisbewusste Besucher ist der Eintritt zur Sammlung mittwochnachmittags für 8 € besonders günstig, und am ersten Donnerstagabend jedes Monats ist der Eintritt frei.

Schloß Benrath

Schloss Benrath ist der eleganteste Ausflug auf einer dreitägigen Düsseldorf-Reise. Die rosafarbene Fassade, die Gartengestaltung und die ruhige Lage etwas außerhalb des Stadtzentrums sind einfach bezaubernd. Eine Schlossführung kostet 13 € für Erwachsene, 10,50 € für Ermäßigungsberechtigte und 7 € für Kinder und Studenten.

Reisepläne für 1-, 2- und 3-tägige Ausflüge nach Düsseldorf

1-Tage-Reiseplan Düsseldorf

  • Morgen: Beginnen Sie mit einem Spaziergang entlang der Königsallee und begeben Sie sich anschließend in die Altstadt.
  • Mittag: Gönnen Sie sich eine Ramen-Pause in Little Tokyo. Mittags geht es in der Gegend um Takumi oder Naniwa entspannter zu als abends.
  • Nachmittag: Spazieren Sie entlang der Rheinuferpromenade und besichtigen Sie die Gegend um den Burgplatz und St. Lambertus.
  • Abend: Lassen Sie den Tag mit einem Altbier und einer warmen Mahlzeit in einem klassischen Brauhaus wie Uerige oder Schumacher ausklingen.

2-Tage-Reiseplan Düsseldorf

  • Tag 1: Altstadt, Königsallee, Rhein, Little Tokyo.
  • Morgen des zweiten Tages: K20/K21 oder Kunstpalast
  • Tag 2, Nachmittag: MedienHafen und Rheinturm.
  • Abend: Ein ruhigeres Restaurant in Pempelfort oder die Atmosphäre einer Izakaya in Little Tokyo.

3-Tage-Reiseplan Düsseldorf

  • Tag 1: Das Stadtzentrum, die Altstadt und das Rheinufer.
  • Tag 2: Museen, MedienHafen und Rheinturm.
  • Tag 3: Schloss Benrath, Nordpark Japanischer Garten und Little Tokyo Shopping.

Auf der Karte zu markierende Haupthaltestellen: Altstadt, Burgplatz, St. Lambertus, Königsallee, Little Tokyo, K20, K21, Kunstpalast, Rheinuferpromenade, MedienHafen, Rheinturm, Schloss Benrath, Nordpark Japanischer Garten.

Was kann man in Düsseldorf essen?

In Düsseldorf entfaltet sich das kulinarische Geschehen wie in zwei unterschiedlichen Geschichten: der rheinlanddeutschen Küche und der japanischen Küche.

  • Altbier: Das lokale Bier der Stadt. Serviert in kleinen Gläsern. Wenn Ihr Glas leer ist, wird Ihnen ein neues gebracht; wenn Sie keins möchten, stellen Sie einfach den Unterteller auf das Glas – das ist ein praktisches Zeichen.
  • Rheinischer Sauerbraten: Ein mariniertes Fleischgericht mit süß-saurer Soße. Es ist zwar deftig, aber gut geeignet, um einen Eindruck von der lokalen Küche zu bekommen.
  • Himmel und Ääd: Ein klassisches Gericht aus Kartoffelpüree, Apfelmus und Blutwurst. Nicht jedermanns Sache, aber es hat Charakter.
  • Schnitzel und Currywurst: Sicherere und zufriedenstellendere Alternativen.
  • Windows: Der Star von Little Tokyo. An einem kalten Tag in Düsseldorf lässt einen gutes Ramen die Stadt auf ganz neue Weise lieben.
  • Matcha und japanische Desserts: Ideal für alle, die eine Alternative zur Kaffeepause suchen.

Wo kann man in Düsseldorf essen gehen? Restaurantempfehlungen

Uerige – Altstadt

Das Uerige ist einer der besten Orte in Düsseldorf, um die klassische Brauhaus-Atmosphäre zu erleben. Hier kostet ein Schnitzel etwa 20 €; die warmen Schweinefleischgerichte liegen preislich ähnlich. Wenn Sie zu zweit mit einem Altbier sitzen, entspricht die Rechnung eher einem Abendessen der mittleren Preisklasse als einem günstigen Imbiss.

  • Was kann man versuchen? Altbier, Schnitzel, klassische Fleischgerichte
  • Beste Zeit: Nachmittag oder früher Abend
  • Praktischer Hinweis: In einem überfüllten Lokal ist es normal, sich einen Tisch zu teilen.

Brauerei Schumacher – Stadtmitte

Das Schumacher ist einer dieser Orte, an denen man Düsseldorfs traditionelle Bierkultur in authentischer Atmosphäre erleben kann. Kleine warme Snacks gibt es schon ab wenigen Euro; die Rechnung steigt natürlich mit größeren Portionen und Fleischgerichten. Es ist besonders praktisch, wenn man in der Nähe des Bahnhofs und des Stadtzentrums wohnt.

  • Was kann man versuchen? Schumacher Alt, Fleischbällchen, klassische deutsche Gerichte.
  • Preisniveau: Medium
  • Beste Zeit: Früher Abend

Takumi – Klein-Tokio

Takumi ist eine der ersten Adressen, die einem in den Sinn kommt, wenn man an Ramen in Düsseldorf denkt. Eine Portion Ramen kostet in der Regel zwischen 13 und 15 Euro; der Preis steigt, wenn man Eier, extra Fleisch oder besondere Toppings hinzufügt. Vor allem am Wochenende sollte man sich nicht über Warteschlangen wundern – so ist das hier üblich.

  • Was kann man versuchen? Miso-Ramen, Tonkotsu-Ramen, Gyoza
  • Beste Zeit: Früher Nachmittag
  • Praktischer Hinweis: Bei Zeitmangel sollten Sie sich darauf einstellen, alternative Ramen-Läden in Little Tokyo zu erkunden.

Naniwa Nudeln & Suppen – Klein-Tokio

Naniwa ist ein älteres, etabliertes Ramen-Restaurant. Vegetarische Ramen kosten 13 €, herzhafte Gerichte wie Hühnchen mit Reis etwa 12 €. Drinnen geht es schnell zu; es herrscht diese typische „Imbiss-und-los“-Atmosphäre, die an kleine japanische Restaurants in Paris erinnert.

  • Was kann man versuchen? Tantan-Ramen, Yasai-Ramen
  • Preisniveau: Medium
  • Beste Zeit: Mittag oder früher Abend

Märkte von Klein-Tokio

Der Kauf von Onigiri, Snacks, Matcha-Produkten oder fertigen Bento-Boxen in japanischen Supermärkten ist in Düsseldorf eine genussvolle und preisgünstige Alternative. Besonders für Alleinreisende ist dies praktisch.

Was kann man in Düsseldorf kaufen?

Ich würde die in Düsseldorf zu kaufenden Geschenke in drei Gruppen aufteilen.

  • Lokale Produkte: Killepitsch-Likör, Senf, kleine Souvenirs mit Altbier-Motiven.
  • Japanische Produkte: Matcha, Ramen-Zutaten, Mochi, japanische Snacks, kleine Keramikgegenstände.
  • Design und Mode: Die Königsallee ist für Luxus-Shopping gedacht; Flingern und Pempelfort bieten mehr Boutique-Optionen.

Am liebsten gehe ich in Little Tokyo einkaufen. Es spiegelt den Charakter von Düsseldorf besser wider, und man kann dort auch mit kleinem Budget tolle Sachen finden.

Was kann man in Düsseldorf unternehmen?

Eines der schönsten Erlebnisse in Düsseldorf ist ein Spaziergang am Rhein. Von der Altstadt zum Medienhafen zu laufen, die moderne Architektur zu bewundern und anschließend mit der Straßenbahn zurück ins Zentrum zu fahren, ist eine der besten Möglichkeiten, einen halben Tag in der Stadt zu verbringen.

Kunstliebhaber haben die Wahl zwischen K20/K21 und dem Kunstpalast. Wer es lieber etwas ruhiger mag, sollte die Cafés in Pempelfort und rund um den Carlsplatz besuchen. Für Familien mit Kindern bieten sich der Nordpark, das Aquazoo und Benrath als entspanntere Alternativen an.

Düsseldorfer Nachtleben

Düsseldorfer Nachtleben Das Geschehen konzentriert sich auf die Altstadt. An Wochenenden ist es dort sehr voll, laut und lebhaft. Wer in Paris eher elegante und ausgedehnte Abendessen gewohnt ist, dem mag die Altstadt etwas zu chaotisch erscheinen; doch die Brauhaus-Atmosphäre an einem Abend zu erleben, gehört einfach zum Pariser Stadtleben dazu.

Für einen entspannteren Abend bieten sich ein Abendessen in Pempelfort, ein Spaziergang am Rhein oder eine süße Leckerei/Kaffeepause in Little Tokyo an.

Düsseldorfer Festivals und Veranstaltungen

Eines der außergewöhnlichsten Ereignisse Düsseldorfs ist der Japan-Tag. Die Veranstaltung, die am 23. Mai 2026 stattfindet, bereichert die Identität des „Klein-Tokio“-Viertels der Stadt mit japanischer Kultur, Essen, Kostümen, Bühnenaufführungen und einer stimmungsvollen Abschlussatmosphäre am Rheinufer.

Rheinkirmes im Juli lockt ein ganz anderes Publikum an. Besonders hervorzuheben sind im Jahr 2026 die Termine vom 17. bis 26. Juli. In diesem Zeitraum empfiehlt es sich, Hotels frühzeitig zu buchen und die abendliche Anreise im Voraus zu planen.

Feiertage und Schließzeiten in Düsseldorf

Sonntags in Deutschland einzukaufen ist generell keine gute Idee. In Düsseldorf sind viele Geschäfte sonntags geschlossen; Bahnhöfe, Flughäfen und einige wenige Ausnahmen bilden möglicherweise andere Einrichtungen. Auch die Öffnungszeiten montags und die Sonderausstellungszeiten von Museen sollten Sie vorab prüfen.

Die Öffnungszeiten von Restaurants und Museen können an Feiertagen abweichen. Dies gilt auch für die Weihnachtszeit. Paskalya Und wenn Sie an Tagen wie dem 1. Mai verreisen, ist es am besten, Ihre Pläne einen Tag im Voraus abzuschließen.

Düsseldorf Reisebudget und aktuelle Preise

AusgabenpostenwirtschaftlichMittelstufeKomfortabel/LuxuriösSie hilft nicht nur
Kahve3–5 €5–7 €8 €+In Spezialitätenkaffeehäusern nimmt es zu.
Fenster13–15 €16–20 €22 €+Die Menge erhöht sich, wenn Belag hinzugefügt wird.
Brauhaus Hauptgericht15–20 €20–28 €30 €+Uerige und Schumacher befinden sich auf einem mittleren Niveau.
Einfache Fahrkarte innerhalb der Stadt3,80 €3,80 €3,80 €Ideal für Kurzaufenthalte.
24-Stunden-Transport7,60 €12,70 € / 2 Personen17,80 € / 3 PersonenVorteilhaft für mehrere Fahrten.
Rheinturm12,50 €12,50 €12,50 €Bei klarem Wetter lohnt es sich.
K20 / K218–16 €14–16 €Kombinierter PlanDas hängt vom gewählten Museum ab.
Palast der Künste16 €16 €16 €Mittwochs/Donnerstags gibt es Sonderangebote.
Schloß Benrath13 €13 €13 €Geeignet für einen 3-Tage-Plan.
Taksi5 € Mautgebühr + 2,70 €/km15–35 € für kurze/mittlere Strecken40 €+Das hängt vom Verkehr ab.
Otel80–130 €140–220 €250 €+Sie steigt während der Messezeit.

Düsseldorf kann eine teure Stadt sein, aber mit der richtigen Planung lässt sich das Budget gut im Griff behalten. Mein Tipp: Wählen Sie ein Hotel in einer fußgängerfreundlichen Gegend, kaufen Sie sich für den Tag, an dem Sie die öffentlichen Verkehrsmittel am häufigsten nutzen, eine 24-Stunden-Karte und essen Sie mindestens einmal in Little Tokyo – vielleicht Ramen oder einen Snack aus dem Supermarkt.

Düsseldorf-Reiseplan

Was Sie bei einem Besuch in Düsseldorf beachten sollten

Düsseldorf ist im Allgemeinen eine entspannte und sichere Stadt. Allerdings kann es an Wochenendabenden in der Altstadt sehr voll werden; achten Sie daher gut auf Ihr Handy und Ihre Taschen. Benutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel nicht ohne Fahrschein, da Kontrollen zu lästigen Bußgeldern führen können.

Erledigen Sie Ihre Sonntagseinkäufe nicht auf den letzten Drücker. Warteschlangen vor beliebten Ramen-Läden sind normal; falls Sie richtig Hunger haben, schauen Sie sich schnell Alternativen in Little Tokyo an. Informieren Sie sich über Schließzeiten von Museen, Öffnungszeiten von Sonderausstellungen und Sonderangebote an Museumstagen, um Ihr Budget im Blick zu behalten.

Für Familien mit Kindern sind das Rheinufer, der Nordpark, das Aquazoo und Benrath besser geeignet; die nächtlichen Menschenmassen in der Altstadt sind mit Kindern möglicherweise nicht sehr angenehm.

Düsseldorf, kurz Europa Düsseldorf ist eine ausgewogenere Stadt, als ich für einen Kurztrip erwartet hatte. Nach meiner Zeit in Paris wirken manche Städte zu klein oder zu ordentlich; Düsseldorf hingegen besticht durch gutes Essen, japanische Kultur, Kunst und Spaziergänge am Rhein. Erstbesucher sollten zwei Tage einplanen, wer mehr Zeit hat, drei. Mein idealer Düsseldorf-Rundgang beinhaltet einen langen Spaziergang am Rhein, Ramen in Little Tokyo, einen Kunstbesuch im K20 oder Kunstpalast und abends ein Altbier.

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